Dinslaken – Texel … Mittlerweile bin ich seit Tagen wieder auf Texel. Einige Zahnarztbesuche liegen hinter mir und manche stehen mir noch bevor. Also Grund genug, immer mal wieder zurück ins Ruhrgebiet zu fahren… Vor einer Woche war ich noch in Dortmund zum Babysitting. War mal wieder schön, Jupadale zu erleben – so oft sehen wir uns ja nicht. Denn die Terminkalender sind allerseits prall gefüllt. Man könnte gleich versucht sein zu denken: Je oller, je doller! Eine Blessur während des kurzen Fußballspiels entpuppte sich abends dann doch als heftigere Verletzung… Mit stark geschwollener Wade erreichte ich in der Nacht meinen Heimatort und Dank Kühlakku und Traumel sah das Bein am Morgen nicht mehr ganz so schlimm aus. Getreu dem Spruch: „Schlimmer geht immer!“ wurde mir im Laufe des Vormittags noch ein Zahn gezogen. Dummerweise ohne vorher gefrühstückt zu haben… Erst abends, nach Abklingen der örtlichen Betäubung, konnte ich dann wieder essen. Mittlerweile hatte ich die wenigen Sachen für Texel schon gepackt. Am nächsten Morgen ging es dann, nach einem beruflichen Hausbesuch, mit den Oldies nach Texel. Relaxen bei gutem Essen, Spiel und Spaziergang. Das Wetter zeigte sich etwas von seiner herbstlichen Seite. Bot aber jeden Tag Gelegenheit zu Ausgängen. Eine Radtour zum Leuchtturm tat meiner verletzten Wade gar nicht gut. Wie gesagt: Je oller, je doller! Vielleicht werde ich doch noch meinen Arzt in der Heimat aufsuchen? Doch zunächst freue ich mich auf weitere Tage auf Texel. Slufter, Rouladen, Fisch und Pfannkuchen stehen noch auf dem Programm. Und meine Rummikub-Bilanz bedarf der Verbesserung…
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