2008 - Auf dem Jakobsweg (Camino Francés)

Zu Fuß über die Pyrenäen durch Spanien

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Etappen unserer Reise zu Fuß auf dem Jakobsweg (Camino Francés)

Bilbao/ St.-Jean-Pied-de-Port (Frankreich) – Estella

1. Woche

20.-26.06.2008

Estella – Altapuerca

2. Woche
27.06.-03.07.2008

Altapuerca – Ledigos

3. Woche

04.-10.07.2008

Ledigos – Molinaseca

4. Woche 11.-17.07.2008

Molinaseca – Melide

5. Woche

18.-24.07.2008

Melide – Santiago de Compostela – Finisterra – Dinslaken

6. Woche & zurück

25.07.-01.08.2008

Eine Bildergeschichte:
Der Jakobsweg (Camino Francés)

20. Juni bis 01. August 2008

Schon lange vor Beginn unserer ersten Streckenwanderung hatte Manfred die Idee, eines Tages mal den Jakobsweg zu gehen. Dann veröffentlichte Harpe Kerkeling seine Erfahrungen auf dem Jakobsweg. Manfred las das Buch mit Vergnügen (und meinte nach einigen Kapiteln: der Kerkeling ist wohl irgendwie bekannter…) und unser Plan nahm Gestalt an.Unsere Freunde Ellen und Hansi wollten uns bis Burgos begleiten. Gemeinsam planten wir den Weg, besorgten uns Wanderliteratur zum Pilgerweg und liefen zur Vorbereitung auch ein paar Etappen des Rheinsteigs. Als wir starteten, fühlten wir uns gut vorbereitet.

6. Woche

Melide – Santiago de Compostela – Finisterra – Dinslaken

Soweit die Füße Tragen

Unsere Ausrüstung
Großes Reinemachen ist angesagt

In Zahlen

  • Saradevis Füße waren zu Reisebeginn 38 Jahre alt, Manfreds Füße 56

  • Rucksack (jeweils ca. 9,5 kg inklusive 1 Liter Trinkflasche)
  • Carbon Wanderstöcke
  • Indoorschlafsack und Kissen
  • Wanderhut, Sandalen, Wechselgarnitur Wäsche, Kulturbeutel, Wäscheleine und Klammern, …
  • Wanderführer
  • Stirnlampe
  • Fotoapparat mit Zubehör
  • Mobiltelefon
  • Schachspiel, Malsachen…

Ein Jahr vor der Tour besorgten wir uns die ersten Wanderklamotten und unternahmen zum Training mit den neu angeschafften und vollgepackten Rucksäcken sowie den Wanderstiefeln etliche Kilometer. Nur Manfreds erste Wanderschuhe wollten auch nach hundert Kilometer Einlaufen nicht recht passen. Kurzentschlossen besorgte er sich drei Tage vor der Reise noch ein paar neue, auf Anhieb gut sitzende Wanderboots. Saradevi folgte seinem Beispiel dann schließlich kurz nach dem Start in Pamplona.
Eine Erfahrung fürs Leben: Schuhe sollten sofort perfekt passen und man sollte nicht aufs Einlaufen hoffen!

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